Chronik der Schule

Historisches

Wichtige Daten der Schulgeschichte seit 1967

Neubau erster Bauabschnitt offizielle Übergabe am 12.09.1967 durch den Oberbürgermeister Dr. Karl Branner an Frau Küppers.

Umzug der Schule mit Musikzug Elgershausen. Große Unsicherheiten verhindern eine gute Vorausplanung für die neue Schule. Ständig neue Zuzüge, Bildung neuer Klassen. Die Schule ist von Anfang an zu klein. Elternbeiräte werden nur auf ein Jahr gewählt, weil mehrfache Veränderungen in einem Schuljahr anstehen.

Die Idee, die Schule Käthe-Kollwitz-Schule zu nennen, scheitert. Sie erhält den Namen:

Grund- und Hauptschule Brückenhof-Nordshausen.

Im März 1969 Anstoß einer Diskussion über die Zukunft der Schule durch Stadtrat Becker.

Es soll ein Überbau der Grundschule in Form einer Förderstufe entwickelt werden.

Im Sommer 1969 platzt die Schule aus allen Nähten 14 Klassen haben nur 10 Räume zur Verfügung. Die 3 Hauptschulklassen werden in das Gebäude Korbacher Str. 235 ausgelagert werden. Der Ausbau des Außengeländes geht nur schleppend voran. Das große Kletterstangengerüst ist schlecht verankert und muss kurzzeitig gesperrt werden.

Im Herbst 1969 soll der zweite Bauabschnitt mit 6 Klassen begonnen werden. Er verzögert sich bis in den Herbst 1970. Er ist zum 01.06.71 bezugsfertig.

Die Schule beteiligt sich an der Einführung von Englisch in der Grundschule ab Klasse 3.

Der dritte Bauabschnitt, ein separates Hauptgebäude mit Verwaltung und Fachräumen wird in Angriff genommen. Er ist zum Beginn des Schuljahres 1972/73 bezugsfertig.

Das Hallenbad Süd wird Anfang November 1971 eingeweiht. Die Zukunftsplanung für ein Sportzentrum neben der Schule bleibt ein Traum.

Am 29.11.1971 erfährt die Schulgemeinde, dass es keine Förderstufe an der Schule geben wird.

Die Einweihung des Verwaltungsgebäudes wird mit einem kleinen Festakt und einem Tag der offenen Tür am 15.06.1972  von 16:00 Uhr – 18:00 Uhr begangen. Frau Küppers und der Oberbürgermeister der Stadt halten eine kleine Rede. Anschließend werden die schön geschmückten Räume besichtigt.

Die Schule erhält ab dem Schuljahr 1972/73 eine Vorklasse und der Hauptschulzweig bleibt erhalten.

Frau Küppers geht zum Ende des Schuljahres 71/72 in Pension.

Konrektor Günther leitet die Schule bis zur Neubesetzung der Schulleiterstelle am 01.02.1973 durch Rektor Alfred Liese.

Das Schuljahr 72/73 hat es außerdem noch in sich: Einführung der neuen Rahmenrichtlinien, der neuen Mathematik (Mengenlehre), erster unterrichtsfreier Samstag, Rauchen in Konferenzen und im Lehrerzimmer nicht mehr erlaubt, der neu gewählte Schulsprecher wird abgewählt und der Schule verwiesen, Grundsatzdiskussion über den Verbleib der Hauptschule und Einführung des Elternsprechtags. Abgabe von 4 Klassenräumen an die GAZ. 4 Klassen bleiben in der Korbacher Str.

In 73/74 endet die Dependance-Zeit und endlich bleiben alle Klassen in der neuen Schule. Keine Klassen mehr aus GAZ.

Für die Klassen 1 und die Vorklasse werden aus Elternspendemitteln kleine Gaben für den Nikolaustag eingekauft.

Erste Erfassung von Legasthenikern.

Der 1. Montag im Monat wird ab Schuljahr 74/75 zum Konferenztag erhoben.

Im Schuljahr 74/75 werden die meisten Kinder die Schule besuchen. Die Prognose liegt bei 780 Schülerinnen und Schülern.

Die Begrüßungsbrezel für die Schulanfänger wird durch ein Namensschild und ein kleines Geschenk ersetzt.

Sprechstunde der zuständigen Sozialarbeiterin Frau von Hecker wird eingeführt.

Der untere Spielplatz wird 1975 den Grundschülern der VK und den Klassen 1-2 vorbehalten.

Konrektor Günther verlässt die Schule und Frau Ludwig wird 1976 Konrektorin.

Am 15.08 1976 findet ein Schulfest im Rahmen der 900 Jahrfeier von Nordshausen statt.

Es war ein großer Erfolg mit ca. 4000,00 DM Erlös.

Am Martinstag 1976 veranstaltet die Grundschule einen großen Lampionumzug durch die Schulgemeinde.

Am 30.11.76 erstmaliger Auftritt von Schülern in einer Gesamtkonferenz. Sie machen u. a. Vorschläge zur Neugestaltung des Schulhofs.

Am 07.02.1977 verweigern die Reinigungskräfte den  Dienst wegen zu starker Verschmutzung der Klassenräume.

Gummitwist wird im Pausengang verboten.

Sinkende Schülerzahlen werden für 77/78 prognostiziert, um die 600 SS.

Das geplante Sommerfest im Juni 78 wird wegen des Todes von Konrektorin Ludwig abgesagt. Stattdessen wird für Sa., den 09.12.78 von 16 – 18:15 Uhr ein Adventfest mit großem Basar gestaltet.

Die Schüler müssen alle ab Frühjahr 1978 in den Pausen auf den Schulhof gehen. Die Klassen werden abgeschlossen.

Die Schule erhält eine direkte Fußwegverbindung von der Heinrich–Plett-Straße her. Dadurch fallen die Störungen des Kindergartens durch Schulkinder weg, denn bisher war der Zugang zur Schule an der Kita vorbei.

Im Herbst 1978 halten die LÜK-Kästen in der Schule Einzug.

Der Gymnastikraum erhält einen weichen Spezialboden, der nur mit sauberen Sportschuhen betreten werden darf.

Die Weihnachtsferien 1978/79 werden um 3 Tage verlängert, weil ein Wintersturm mehr als einen halben Meter Schnee gebracht hat. Die Lehrkräfte müssen kommen und Wege freischaufeln und Konferenzen abhalten. Hier wird sehr ausführlich das Für und Wider den Englischunterricht diskutiert. Letztlich wird er beibehalten.

Die alten Zeugnishefte werden durch Einzelblätter ersetzt.

Im Frühjahr 1979 wird ein neues Konzept zur Schulhofgestaltung entwickelt. Schülerbeteiligung mit Bildern und Modellen.

Die Stadt will sich mit 6000,00 DM beteiligen. Die Elternspende und der Erlös des nächsten Schulfestes sollen in das Projekt fließen.

Die Fertigstellung der Turnhalle Am Heisebach verbessert die Situation des Sportunterrichtes der Schule sehr.

Die Schule beteiligt sich am Regionalen Verbundsystem Kassel. Es wird eine Befragung der Hauptschüler/innen zur Situation im Brückenhof durchgeführt. Die Psychologin Frau Monika Woizeschke-Brück richtet eine Lehrerberatungsgruppe für verhaltensauffällige Schüler ein und Herr Böß nimmt an der Ausbildung zum Beratungslehrer teil.

Im Frühjahr 1980 beginnt man mit der Renovierung der ersten Klassenräume. Dies wird im Laufe der Jahre kontinuierlich fortgesetzt, ebenso der Austausch von Wandtafeln.

Die Schule erhält den 2. Preis des Wettbewerbs „Energie, Motor unseres Lebens“ in höhe von 150,00 DM.

Juni 1980 wird das erste Fotokopiergerät angeschafft.

Die Regenpause wird zum Schuljahr 1981/82 eingeführt. Kinder können mit ihren Lehrkräften in den Klassen bleiben. Dadurch wird das Gedränge auf dem Pausengang abgeschafft.

Der 2.unterrichtsfreie Samstag hält Einzug. Die Schüler/innen der Klassen 2 erhalten auch ein verbales Zeugnis. Das Kollegium bereitet sich auf die verbalen Zeugnisse in Konferenzen vor.

Faschingsfeiern werden auf den Rosenmontag ab 11:30 Uhr verlegt.

Der untere Spielplatz wird im Herbst 81 fertig mit Kletterwand aus Holz und einem „Hochstand“ (Indianerfort).

Zwei 40jährige Dienstjubiläen können in den Folgejahren gefeiert werden. Die Jubilare sind Frau Schröder und Herr Liese

Hospitationen der Kita-Kinder in der 1. Klasse werden eingeführt.

Schulfest am 22.05.1982 unter dem Motto „Reise durch die Märchenwelt“

Luftballonwettbewerb und gemeinsames Singen als Abschluss sind die Neuerungen neben den üblichen Aktivitäten.

Im Schuljahr 82/83 müssen Fördergruppen für Deutsch eingerichtet werden, weil die Zahl der ausländischen Kinder drastisch gestiegen ist. Es gibt Gruppen für Vk+Kl.1; Kl. 2+3; Kl.4+5;

Kl. 6-8. Die Schule erhält eine ASOP Lehrkraft. (Bis Sommer Frau Rode dann Neueinstellung von Frau Dietlinde Bohlen. Sie wurde aus 28 Bewerbungen ausgewählt. 1. und einzige Neueinstellung durch die Schule selbst.

Die Schule muss Vertretungsreserve bilden, da keine Vertretungslehrkräfte mehr zur Verfügung stehen.

Eingangsphase für Erstklässler wird verändert. Lehrerstunden sind alle zu halten, aber in den ersten 4 Wochen können die Gruppen geteilt werden.

In den Kopfnoten gibt es jetzt auch die Notenskala von 1 – 6.

Im September 82 Einführung der Hausaufgabenbetreuung mit Frau Heiß unter der Trägerschaft des Kinderschutzbundes Dienstags und Donnerstags von 14:30 – 16:00 Uhr. Koordinatorin der Schule ist Frau Gallinger.

Als neue Schulbücher werden für Rechnen „Denken und Rechnen“ und für Deutsch Texte Primarstufe (TP) eingeführt.

Einführung des Legasthenietests und IQ- Tests für Zweitklässler.

Einführung der vereinfachten Ausgangsschrift, Schule probiert evtl. im neuen Schuljahr.

Schuljahr 1983/84

Einführung des Grundwortschatzes. In 1984 erarbeiten Frau Sauer, Frau Gallinger und Herr Itter einen Grundwortschatz für die Schule.

Grundsatzdiskussion: Wie soll ein gutes Klassenzimmer aussehen? Spiel- und Teppichecke, Sofa etc. Konflikt mit Reinigungspersonal!

In Kassel soll zum 01.08.84 die flächendeckende Förderstufe eingeführt werden. Das bedeutet für die Schule Wegfall der gesamten Hauptschule oder des Jahrgangs 5 + 6.

Die GAZ wird Förderstufenstandort für unsere Grundschulkinder nach der Klasse 4.

Dieser Beschluss der Stadt wird wegen massiver Proteste von Eltern zurückgenommen.

Die Schule bleibt bestehen wie bisher.

Die Elternspende wird aufgeteilt: 40% für die Klassenkasse und 60% für die Elternspendekasse.

Im Frühjahr 84 erste gemeinsame Sammelaktion von Altpapier. Im Laufe der nächsten 2 Jahre hat die Schule eine gute zusätzliche Einnahmequelle.

Ab 01.02.84 Vorlaufkurse für Ausländerkinder ohne Deutschkenntnisse, deshalb Vorverlegung der Schulanfängeraufnahme vom 16. – 20. Januar.

Festlegung für Elternabende auf Di. und Do. Abend.

Frau Gallinger wird im März 84 in die LMF eingeführt. Sie wird diese Aufgabe von Frau Schröder übernehmen.

Der neue Fotokopierer soll geschont werden, Thermokopien oder Umdrucksätze haben Vorrang.

Die im Schuljahr 82/83 eingeführten Klassenbücher werden beibehalten.

Die Stadtverordnetenversammlung hat die Auflösung der Hauptschule zum 31.07.84 beschlossen. Der Beschluss wird um ein Jahr hinausgeschoben.

Ab Schuljahr 85/86 dürfen keine Hauptschüler mehr aufgenommen werden. Die Hauptschule läuft aus. Die Schule wird in eine reine Grundschule ab dem Schuljahr 1989/90 überführt.

Der Schüler Michael Triller hat beim Vorlesewettbewerb der Hauptschulklasse 6 den 2. Platz bei der Stadtausscheidung erreicht.

Im September 1985 wird der Schulverbund zwischen den Grundschulen Schenkelsberg, Brückenhof-Nordshausen und der Gesamtschule Georg August Zinn gegründet.

Als erstes Thema wird die Zusammenarbeit in Mathematik beschlossen. Frau Most ist unsere Kontaktlehrerin. Diese Arbeitsgruppe tagt monatlich. Die Schulleiter/Innen treffen sich zwei Mal im Schuljahr.

Die Schule erhält im Herbst 1985 ein neues 16 mm Tonfilmvorführgerät.

Im November wird im Lehrerzimmer eine neue Tischordnung eingeführt. Die Hufeisenform wird durch 6er bis 8er Tischgruppen ersetzt. Das Lehrerzimmer  soll einen wohnlicheren und gemütlicheren Charakter erhalten.

Im Frühjahr wird mit den zuständigen SAD die Arbeit der Asop-Lehrerin dargestellt und die Begleitförderung diskutiert.

Die Stadtteile Oberzwehren und Nordshausen begehen die 50jährige Eingemeindung in die Stadt Kassel auf unterschiedliche Weise. Die Schule beteiligt sich mit einem Festzugwagen

„Von der Dorfschule zur Stadtteilschule“ und feiert unter Einbeziehung beider Stadtteile am 07.06.86 einen Tag der offenen Tür.

– Dokumentation der Schulgeschichte in einer Ausstellung und das übliche Programm bei einem Schulfest.

Die Arbeit des Schulverbundes wird ab 1986/87 durch das HKM vorgeschrieben. In Deutsch, Mathematik und Sachunterricht soll zusammengearbeitet werden. Die Koordinierung in Deutsch und Sachunterricht wird in den nächsten beiden Jahren vorangetrieben.

Die Schule richtet für die großen Gruppen ausländischer Kinder Kontaktpersonen ein; Herr Tesfai für die Eritreer und Frau Alekuzei für die Afghanen.

Im September 1986 wird die Information der neuen Eltern über die Mitbestimmung und die Mitarbeit von Eltern in der Schule neu geregelt.

Vor dem ersten Elternabend des Jahrgangs 1 wird eine gemeinsame halbe Stunde vorgeschaltet, in der der Schulelternbeirat eine Einführung gibt und über die Elternspende berichtet.

Schwerer Einbruch über Ostern in die Schule mit großem Sachschaden. Die Einzäunung der Schule wird wieder einmal gefordert.

Die Grundschulmannschaft im Fußball wird bei den Stadtmeisterschaften 2ter.

Für die Grundschule wird die „Fünf-Tage-Woche“ zum Schuljahr 87/88 eingeführt.

Die schuleigenen Curricula werden bis Jahresende 87 in Deutsch, Mathematik und Sachunterricht vorgestellt und treten ab Schuljahr 88/89 in Kraft.

Die regelmäßige Anwesenheit von Elternvertretern in den Gesamtkonferenzen wird vom Elternbeirat eingefordert.

Schadstoffmessungen in verschiedenen Räumen und im Turnraum ergaben keine Schadstoffbelastung in der Schule.

AIDS – Problematik tritt ins Blickfeld der Schulen. Sensibel mit dem Thema umgehen und nur im akuten Fall näher darauf eingehen unter Wahrung der Persönlichkeitsrechte des Einzelnen.

Zum Ende des Schuljahres 87/88 im Juli wird Herr Rektor Liese mit einem schönen Fest in den Ruhestand verabschiedet.

Es läuft auch das ASOP-Programm aus. Frau Bohlen wird mit Klassenlehrerinnen Aufgaben betreut. Das Ersatzprogramm heißt SEISOP.

Parallel zu diesem Programm gibt es noch den Garantiefond, in dem bedürftige Kinder von Aussiedlerfamilien aus Polen oder Russland eine zusätzliche Hausaufgaben und Nachhilfe Förderung bekommen können.

Herr Böß übernimmt zum 01.08.89 die Schulleitung vorerst kommissarisch bis die Ausschreibungsmodalitäten vom Schulamt erarbeitet wurden. Es ist in erster Linie ein Problem der Stellenbewertung, da in absehbarer Zeit die Schülerzahl der Schule unter 360 SS sinken wird.

Der Einschulungskaffee für die Schulanfängereltern wird unter Federführung von Frau Mahlke eingeführt. Die Erstklässler Eltern übernehmen die Bewirtung in der „Cafeteria“.

Aufgrund des Datenschutzes dürfen in Klassenbücher keine Adresslisten mehr eingetragen werden, es sei denn sie werden nach Unterricht unter Verschluss gehalten.

Der Schulverbund Süd gibt sich im Herbst 1988 eine Geschäftsordnung. Die Pestalozzischule wird Mitglied.

Große Aufregung wegen der Pläne für ein Tenniszentrum auf dem Bolzplatzgelände. Später wird die Wendeschleife der Straßenbahnbahn hier diskutiert und schließlich wird das Gelände Anfang des neuen Jahrtausends zum Baugelände „Auf der Klosterwiese“.

Ab April 1989 werden Schülerinformationen zwischen den Klassenlehrern der 4 und dem Förderstufenleiter der GAZ (Herr Albrecht) ausgetauscht. Sie dienen der Zusammensetzung der neuen Klassen 5 in der GAZ. Gleichzeitig erhalten die Kollegen der Vorjahresklassen eine Leistungseinstufung zur Kontrolle, ob ihre Einstufung passend war.

Die Einführung der Fünf-Tage-Woche erforderte vom Ministerium eine neue Stundentafel, die jetzt umgesetzt werden muss. Es wird eine Klarstellung zur „Freien Arbeit“ getroffen in Unterscheidung zu AGs, Differenzierungsstunden und Förderstunden.

Die Überweisung in die Sonderschulen geht nur noch mit Zustimmung der Eltern.

Die letzten beiden Hauptschulklassen von Frau Albrecht und Herrn Böß werden in einem Festakt am 12.07.89 verabschiedet. Damit schließt das Kapitel Hauptschule.

Zum 01.08.1989 wird Herr Böß zum Schulleiter ernannt.

Zur gleichen Zeit wird in der Schule die Intervallreinigung eingeführt. Alle Proteste von Schule und Elternschaft hatten keinen Erfolg.

Um den Schmutz in den Klassen einzudämmen werden im Winter 1989 in einzelnen Klassen Hausschuhe eingeführt.

Das Thema Schulhofgestaltung wird wieder aufgenommen. Es geht um mehr Farbigkeit auf dem Schulhof.

Die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen den Kitas und der Schule wird wieder thematisiert.

Die Schule hat eine neue Küche mit zwei Arbeitsplätzen erhalten. Sie wurde in der Bücherei im Erdgeschoss des Hauptgebäudes eingerichtet. Die Bücherei wurde in den ersten Stock in einen großen Klassenraum verlegt.

Der Übergang in die weiterführenden Schulen wird neu geregelt. Es gibt keine Aufnahmeprüfungen mehr für schwache Schüler. Elternwunsch hat Priorität. Die Klassenlehrer haben nur noch beratende Funktion.

Ende 1989 wird die Konrektorstelle der Schule ausgeschrieben und Frau Renate Liese erhält die Stelle zum 01.08.1990.

Der neue Fotokopierer wird auf Leasing Basis aufgestellt.

Im Frühjahr 1990 wird im Sozialamt umstrukturiert und für den Schulbezirk werden neue Mitarbeiter eingesetzt. Sie stellen sich in einer Konferenz vor. Leider fällt die regelmäßige Sprechstunde in der Schule weg.

Die Schule erhält eine neue Schließanlage für die Außentüren und Klassen.

Am 09.06.90 feiert die Schule ein großes Schulfest unter dem Motto „Miteinander spielen“.

Sternmarsch zur Schule mit Musik von Nordshausen und vom Brückenhof aus. Gemeinsames Singen und Tanzen zum Anfang. Am Schluss Luftballonwettbewerb.

Die Schulgemeinde beschließt alle vier Jahre ein Schulfest zu veranstalten, dass jedes Kind einmal in der Schule ein solches Fest erlebt.

Im Schuljahr 1990/91 wird das Schulcurriculum Sachunterricht für alle Klassen vorgestellt, das Frau Sauer erarbeitet hat. Im Frühjahr 91 wird auch das Deutsch-Curriculum vorgestellt.

Der Kinderschutzbund kündigt die Trägerschaft der Hausaufgabenbetreuung. Sie wird von Frau Heiß weitergeführt. Wir müssen einen neuen Träger suchen, den wir nach langem Suchen in der AWO gefunden haben.

Das Thema „Freie Arbeit“ beschäftigt das Kollegium in diesem Schuljahr intensiv. Es werden Konzepte erörtert und Spielkisten geschaffen. 

Große Aufregung im November 90! Das Hallenbad Süd soll geschlossen werden. Es wird zu wenig frequentiert und eine Sanierung, für die das Geld fehlt, steht an. Mit viel Engagement der Stadtteilschulen und der Elternmobilisierung gelingt es, die politischen Entscheidungsträger umzustimmen. Gleiches passiert auch mit der Stadtteilbibliothek in der GAZ – Schule.

Die Einrichtung einer VA Gruppe wird von Konrektorin Liese ins Leben gerufen. Die VA Stunden werden den Klassenlehrerinnen zugesprochen.

Sie beginnt auch mit dem Aufbau einer Spielothek für die Schule in der Bücherei.

Die Auswirkungen der Wiedervereinigung spürt auch die Schule recht schnell und gut.

Am 14.03.90 haben wir erste Kontakte zu Thüringer Lehrerinnen aus Erfurt. Sie machen einen Hospitationsbesuch in Kassel und werden uns zugeteilt.

Ende November 1990 fragt das SSA bei uns an, ob wir eine Partnerschaft mit einer Thüringer Schule aufnehmen würden. Das Kollegium ist bereit für eine Partnerschaft mit der Grundschule in Holzhausen bei Arnstadt. Es werden Besuche vereinbart und pädagogische Tage durchgeführt. Die Schule unterstützt die Thüringer Kollegen/Innen materiell, weil dort viele Materialien fehlen. Auch bei der Vielfalt unserer Schulbücher benötigen die Koll. Hilfe für die Auswahlkriterien. Die Partnerschaft schläft nach ca. 4 Jahren wieder ein, weil auf unserer Seite die Bereitschaft zu weiteren Besuchen in Thüringen nicht mehr gegeben ist.

Im Juni 91 werden für die Fahrradausbildung von der Elternspende Fahrradhelme in Klassensatzstärke angeschafft.

Frau Liese beteiligt sich mit ihrer Klasse an der Gestaltung des Spielplatzes gegenüber der Kirche an der Bahnlinie. Er wird am 19.0691 unter Beteiligung der Schule vom Ortsbeirat eingeweiht.

Im Jahr 1991 wird der Umbau des Gymnastikraumes geplant und durchgeführt. Es geht um die Verlängerung des Raumes und um Maßnahmen der Schülersicherheit. Dabei wird auch der Umkleideraum und der Geräteraum verlegt. Der ehemalige Nadelarbeitsraum fällt weg. Außerdem werden in den Toilettenräumen zusätzliche Waschbecken eingebaut.

Am 06.12.91 wird der Umbau offiziell der Schule übergeben und mitsportlichen Darbietungen eingeweiht.

Die Schule arbeitet in ihren Möglichkeiten am Stadtteilarbeitskreis Oberzwehren mit.

Am 19.03.92 wird mit Vertretern des Ausländerbeirates in der Schule eine Konferenz abgehalten, um dem Beirat die Probleme deutlich zu machen und Lösungsvorschläge zu diskutieren.  In diesem Jahr müssen wegen schlechten Wetters die Bundesjugendspiele ganz ausfallen, da alle Tage verregnet sind.

Am 01.02 93 besucht das Kollegium de Grundschulwerkstatt der Universität und holt sich Anregungen für die Arbeit in der Grundschule.

Am 19.06.1993 feiert die Schule ihr 25jähriges Bestehen mit einem Schulfest.

Schwerpunkt ist die Gegenüberstellung des Unterrichtes früher und heute in Form von Ausstellungen in den Klassen und eine Darstellung der Schulgeschichte.

Für das leibliche Wohl sorgen die Eltern.

Am 29.07.93 Besuch des Schulfestes der Partnerschule in Holzhausen

Am 17.10.1993 stellte Herr Böß die Schule im Konvent der evangelischen Kirchengemeinden Kassels vor. Es wurden vor allem die Aussiedlerproblematik und die Asylantenproblematik angesprochen und die Lösungen der Schule diskutiert.

Talentgruppen im Sport sollen eingerichtet werden. Unsere Sportkollegin Frau Hausmann übernimmt diese Aufgabe in der Schule.

Ein neues Gremium findet Eingang in die Schularbeit. Am 08./09.11.93 wird die erste Schulkonferenz gewählt. Sie trifft sich zur konstituierenden Sitzung am 16.12.93 und tagt zwei Mal im Schuljahr. Sie ist oberstes Entscheidungsgremium in Organisationsfragen der Schule.

Im Frühjahr 1994 diskutiert die Schule die Frage ob sie Schule mit festen Öffnungszeiten werden will. Ein Vortrag des Schulleiters der Grundschule von Sontra, die schon einige Jahre mit dieser Organisationsform Erfahrungen hat, soll die Entscheidung für das Kollegium erleichtern. (25.04.94)

Am 18./19. Mai 94 kommt das Spielmobil des Hess. Fußballverbandes unter Leitung des SV Nordshausen zu uns in die Schule und führt eine U-einheit mit Kindern des 3. Schuljahres durch. Sie sollen im nächsten Jahr wiederkommen.

Die Verkehrsschule bietet den Vorklassen und ersten Klassen altersgemäße Fahrrädchen und Roller zur Verfügung, um frühzeitig Fahrrad fahren zu lernen und Geschicklichkeit zu üben. Die Schule hat die Räder für die Zeit vom 06.06. – 18.06.94geordert und bestellt sie regelmäßig in den Folgejahren vor den Sommerferien.

Im Schuljahr 1994/95 muss Herr Böß auch die Fridtjof-Nansen-Schule mitleiten, weil der Schulleiter langfristig erkrankt ist und eine Neubesetzung der Schule sich verzögert.

Im September 1994 bereitet die Gesamtkonferenz den Antrag auf Schule mit festen Öffnungszeiten vor. Er wird in den anderen Gremien genehmigt und zum Jahresende beim Schulamt eingereicht, aber leider abgelehnt, weil keine Mittel zur Verfügung stehen.

Am 08.12.94 probiert die Schule einen gemeinsamen Projekttag in der Adventszeit aus, um ausreichend Zeit für Bastelarbeiten zur Dekoration der Schule etc. zu haben. Die Projektergebnisse werden ausgestellt bzw. anderen Klassen vorgespielt.

Am 27.April 1995 führt die Schule einen Projekttag durch mit dem Thema Pausenspiele.

In letzter Zeit wurde festgestellt, dass die Kinder kaum noch richtig miteinander spielen und die Aggressionen stärker hervortreten. Deshalb soll über den Projekttag eine Abhilfe geschaffen werden.

Am 24.06.95 beteiligt sich die Schule am Programm des Stadtteilfestes Nordshausen im Bereich der Kinderspiele.

Im Dezember 1995 findet im SSA eine Impulsveranstaltung zu den Rahmenplänen für die Grundschule statt. Sie sollen die Rahmenrichtlinien, nach denen bisher gearbeitet wurde, ersetzen. Eine neue Sisyphusarbeit beginnt.

Die Schule beteiligt sich am Hallensportfest der Grundschulen Kassels in der Sporthalle Am Auedamm. Es fand am 15.03.96 statt.

Mitarbeit am Stadtteilarbeitskreis (23.05.96) wird wieder möglich.

Am 14.05.1997 wird mit unserer Schulpsychologin Frau Krahner von 11:00 -17:00 Uhr ein pädagogischer Tag zur Suchtprävention durchgeführt.

Am 13.06 97 beteiligt sich die Klasse von Frau Liese am Sandburgenbau – Wettbewerb im DEZ. Ein Jahr später nehmen 3 Klassen am Projekt, „Wir schmücken einen Osterbaum“, teil.

Vom 09. – 13.06. 97 findet eine Projektwoche  zur Vorbereitung des Schulfestes statt.

Das Schulfest ist am Samstag, den 14.06.97.

Beteiligung am 08.10.97 am Verkehrserziehungstag in Fritzlar mit einer Plakatwand und Vorstellung einer U-Einheit.

Am 06.11.1997 findet das erste Hallensportfest der Schule in der Heisebach Turnhalle statt. Es wurde von den Kindern so begeistert angenommen, dass jedes Jahr in der Woche vor oder nach den Halbjahreszeugnissen ein Hallensportfest gefeiert wird. Die Federführung hat Frau Hausmann, die die Ideen für die einzelnen Stationen hatte. Sie wurden im Laufe der Jahre immer besser ausgefeilt.

Am 17.Mai 1998 lädt die islamische Gemeinde Oberzwehren die Schule zu ihrem Tag der Begegnung ein.

Im Zusammenhang mit den neuen Rahmenplänen muss die Schule ein Schulprogramm entwickeln. Die erste Konferenz hierzu fand am 21.01.1998 statt. Leider waren die Vorgaben des Ministeriums so schwammig, dass die Schulen lange brauchten, um den Begriff Schulprogramm mit Inhalt zu füllen. Es war ein Prozess mit viel Versuch und Irrtum!!

Die Gesamtkonferenz erarbeitet ein Schulkonzept zum Thema „Soziales Lernen“

Der Schulprogrammbaustein „Einschulung“ wird erstellt.

Umstellung der Unterrichtszeit auf das Präsenzzeit und Zeitstundenmodell Es hält sich nur im Schuljahr 1998/99. Für Schulanfänger keine Kleingruppen mehr. Alle Kinder haben vom ersten Tag an vollen Unterricht.

Im Schuljahr 98/99 wird Projektarbeit ein Schwerpunkt. Jede Klasse erarbeitet ein Projekt. Es wird am Ende des Schuljahres eine Konferenz geben, wo alle Projekte vorgestellt werden. Sie sollen in einer Sammelmappe zusammengestellt werden.

In den Sommerferien 1998 werden die Baumscheiben auf dem Schulhof erweitert und mit Kalkschotter aufgefüllt. Im Nachhinein keine glückliche Lösung, weil in den Sommermonaten ein große Staubentwicklung entsteht und der Split auf die Asphaltfläche geschleudert wird.

An verschiedenen Stellen auf dem Schulgelände werden Betonringe aufgestellt. Sie sind Schulgarten Ersatz und sollen von Klassen bepflanzt und betreut werden.

Die Schuldruckerei soll in das Blickfeld des Kollegiums gerückt werden. Hausmeister Lang führt für das Kollegium Schulungsnachmittage durch.

Am 02.11.98 wird das Lesewettbewerb Modell der Schule diskutiert. Es soll nach neuen Wegen gesucht werden. In der bisherigen Form, die seit 1995 praktiziert wird, soll es nicht weitergehen. Im Februar 99 soll eine Lesewoche durchgeführt werden.

Durch personelle Veränderungen im SSA übergibt Herr SAD Lück Ende 1998 die Aufsicht an SAD Vaupel, der die Schulaufsicht bis zum März 2008 behält.

In den 40 Jahren Schulgeschichte haben 5 SADs die Schule betreut. Es waren Herr Vollert, Herr Bohne, Herr Kumpe, Herr Lück und Herr Vaupel.

Ab September 1999 beteiligt sich die Schule unter Federführung von Konrektorin Liese am Olveus Projekt. Die Schulkonferenz hat den Schwerpunkt ihrer pädagogischen Arbeit auf das Thema „Gewaltprävention“ gelegt. Es ist auch zentraler Punkt unserer Schulprogrammarbeit.

Hierzu wurden verschiedene päd. Tage in Kooperation mit den Schulpsychologinnen abgehalten.

Im Herbst 1999 versucht die Schule gemeinsam mit der evang. Kirchengemeinde  ein Betreuungskonzept im Rahmen „Betreute Grundschule“ einzurichten. Leider ist diese intensive Planung an der Finanzierung gescheitert.

Am 03./04.12.1999 beteiligt sich die Schule an der vorweihnachtlichen Waffelbackaktion im DEZ. Eltern und Lehrer/Innen haben an einem Stand Waffeln gebacken. Der Erlös von 10.000DM soll für die Umgestaltung des Schulhofs verwendet werden.

Kooperationsvertrag im Dez. 1999 mit Firma Future Kids über PC-Schulung für Erwachsene und Kinder. Future Kids stellt die gesamte Technik zur Verfügung. Die Kooperation hält 2 Jahre, dann keine Anmeldungen mehr.

Schule wird ab Feb. 2000 Netzwerk Schule im Projekt „Gesunde Schule“.

Das Projekt „MEDIPÄDS“ (Mediziner und Pädagogen arbeiten zusammen) nimmt Formen an. Die Koll. Gallinger und R. Liese erarbeiten mit zwei Ärztinnen des Gesundheitsamtes Unterrichtseinheiten zum Thema „Gesunde Ernährung“.

Am 07.03.2000 große Einweihung des neu gestalteten Spielplatzes mit politischer Prominenz.

Einführung der Konfliktstunde für das Schuljahr 2001/02 Konfliktstundenmodell nach Margret Imhoff.

Am 22.Sept.2000 fand der erste Sponsorenlauf in der Schulgeschichte auf dem Heisebach Sportplatz statt. Reinerlös von 4372,50 DM. Dafür wird eine Sitzgruppe im Vorraum der Hauptgebäudes angeschafft. Der Vorraum wird Ruheraum.

Große Baumaßnahme im Mai 2001 Das alte Hausmeisterzimmer muss wegen feuerpolizeilicher Auflagen weggerissen werden. Der Vorraum wird neu gestalltet und das Hausmeisterzimmer aus feuerfesten Materialien erstellt. Außerdem erhält der Verwaltungstrakt neue Fenster.

So erstrahlt der Verwaltungstrakt in neuem Glanz zum Schulfest 2001. Es steht unter dem Motto „Olympiade“ und soll für die Kinder ein schönes Spielfest werden.

Termin ist Freitag, der 15.06.2001 von 15:00 – 17:00 Uhr. Es findet im Rahmen der Festwoche zur 925 Jahrfeier des Ortsteils Nordshausen statt.

In der vorangehenden Projektwoche werden Aufmarsch und gemeinsame Lieder geprobt.

Das Bolzplatzgelände an der Oberen Bornwiesenstraße und die Klosterwiesen werden Baugelände. Die Vorbereitungsarbeiten sind seit Sommer 2002 in vollem Gang.

Die Schulprogrammarbeit der Schule nimmt konkrete Formen an.

Die Gesamtkonferenz hat den Arbeitstitel „Gewalt bewusst machen – Bedingungen transparent machen“ gewählt. Es wurden 3 Schwerpunkte gebildet:

1.  Pausenspiele       Leitung Konrektorin Renate Liese

2.  Tägliche Bewegungszeit     Leitung Rektor Otto Böß

3.  Wie gehe ich mit Gewalt um?    Leitung Lehrerin Bärbel Gallinger

Die Einführung des Euro verlangt die Anschaffung neuer Geldkästen für Mathematik

Am 06.03.2002 nimmt die Schule an der Arbeitsplatzuntersuchung des Deutschen Institutes für Päd. Forschung der Uni Frankfurt teil. Das Ergebnis hat uns sehr erfreut, da es an der Schule nur wenige kleine Baustellen gibt.

Das Schulprogramm der Schule wird im Mai 2002 von den Gremien der Schule angenommen und ans SSA gesandt zur Genehmigung.

Am 06.05.02 wird das Medienkonzept der Schule überarbeitet, weil die Geldmittel zur  Einrichtung eines Medienraumes bereitgestellt wurden. Der Filmraum im ersten Stock des Hauptgebäudes soll Medienraum werden. Es wird 9 PC – Arbeitsplätze geben. Die technische Vorbereitung soll so bald wie möglich beginnen.

Schwerpunkte im Schuljahr 2002/03 sind die Neugestaltung der Schulanfängererfassung schon im Sept./Okt. des Schuljahres. Es geht um die Erfassung der Kinder, die schlecht Deutsch können, um sie in Vorbereitungsklassen unterzubringen. Die Kitas stellen ihre Konzepte zur Sprachförderung vor. Das SSA gibt aufgrund der PISA-Erebnisse die Devise aus: Die Schulen müssen ihre Qualitätssicherung optimieren. Die Rahmenpläne stehen auf dem Prüfstand und die Schulprogramme sind auf Übereinstimmung mit den Rahmenplänen zu überprüfen und eventuell zu korrigieren.

Auf Wunsch des Elternbeirates wird das Thema Hochbegaben Förderung in einer Konferenz im Februar 2003 mit der Beauftragten für Hochbegabten Betreuung des SSA Frau Rektorin Fischer behandelt

Ab Februar 2003 werden die städtischen Reinigungskräfte durch eine private Reinigungsfirma ersetzt.

Im Mai 2003 wird das Schulprogramm evaluiert und die Fristen für die erneute Evaluation neu festgesetzt.

Die Gesamtkonferenz beschließt die gemeinsame Beteiligung mit der Kita Brückenhof am Projekt „Faustlos“.

Die Schule wird Pilotschule für die hessenweit einzuführenden  Orientierungsarbeiten im 3. Schuljahr in Deutsch und Mathematik. Sie wurden am 20/21.05.03 zum ersten Mal geschrieben.

Die Schule wird ab 01.08.2003 „Betreute Grundschule“ in Kooperation mit dem Hort Brückenhof. Die Kinder der Schule werden von 7:45 -13:30 Uhr in Schule und Hort betreut.

Es wird eine Zielvereinbarung zwischen Schule-Hort-Jugendamt getroffen, die jährlich fortgeschrieben wird.

Die Schule beteiligt sich an den Veranstaltungen des Fördervereins Waldschule zum Erhalt der Waldschule. Die erste Veranstaltung am 03.07.03 steht unter dem Motto „Tag des offenen Tores“

Im Rahmen der Qualitätssicherung wird in der Schule das Thema „Lesekompetenz“ vorrangig behandelt. Die drei Kompetenzstufen des Lesens werden vorgestellt:

1.  Reproduktionsphase

2.  Ebene der einfachen Schlussfolgerungen

3.  Komplexe Schlussfolgerungen ziehen und Transfer leisten.

Im Juni 2003 stellen die Mitarbeiter des Spielmobils „Rote Rübe“ das Beteiligungsmodell zur Neugestaltung des Schulhofgeländes vor. Am 13.11.04 ist der erste Teilabschnitt der Baumaßnahme fertig. (Reifentreppe). Die endgültige Fertigstellung wird am 20.07.05 mit einem Festakt und politischer Prominenz gefeiert. Es wurden im Einzelnen folgende Veränderungen durchgeführt. Holzpodeste zwischen den Bäumen, Ruhezone vor dem Hausmeisterraum, Neuanpflanzungen vor den Gebäuden, Bemalung des Schulhofs mit einem abstrakten Kandinsky Gemälde am 04.06.05, neue Spielgeräte auf dem unteren Sielplatz, Apfelbaumklasse im Freien und der Bolzplatz hinter dem Kitagelände.

Die Schule beteiligte sich am „Tag der Erde“ in Nordshausen (25.04.04)mit einem Stand.

Es wurde eine Sonnenblumen Pflanzaktion von Frau Katzmann geleitet und es wurden Kräuterquarkbrote verkauft. Frau Gürich verkaufte zu Gunsten de Schule Steine. Der Erlös von 350 € wurde zur Anschaffung von brandschutzsichere Bilderrahmen in den Schulfluren verwand.

Die Schule hat im Sommer 2004 ihre IT-Ausstattung vervollständigen können. Sie wurde durch einen Beamer, ein Word Pad, einen Laptop und einen DVD Player ergänzt.

Am 10.05. veranstaltet die Gesamtkonferenz mit der Schulpsychologin Steinheider einen pädagogischen Tag zum Thema „Möglichkeiten der Mediation bei der Konfliktbewältigung von Grundschülern“.

Die IT-Zeit hat auch in unserer Schule Einzug gehalten und die ersten Klassen erhalten

PC-erstellte Zeugnisse.

Im Juli 04 führen Herr Klessen und Herr Rudolph ein Fußballturnier für die Klassen 3 + 4 durch.

Die Klassen 2c + 3b von Herrn Klessen und Frau Schmidt beteiligten sich am Kartoffelprojekt in Zusammenarbeit mit Landwirten. Die Schule hat durch den Verkauf der geernteten Kartoffen einen guten Gewinn gemacht und die Kinder hatten viel Freude an dieser Arbeit.

Ab dem Schuljahr 2004/05 werden in den Klassen 2-4 Computerkurse durchgeführt, so dass alle Kinder am Ende der Klasse 4 mit dem PC arbeiten können. Die Lehrkräfte können sich schulen lassen, um mit den in der Schule vorhandenen Lernprogrammen umgehen zu können.

Ab Januar 2005 werden wieder VA-Konferenzen auf freiwilliger Basis für sehr verhaltensauffällige Kinder eingeführt. Hier sollen Fallbeispiele besprochen und Lösungsansätze versucht werden.

Im Schuljahr 2005/06 sollen die Lehrkräfte für ihre Schüler/innen Förderpläne erstellen, um die individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes zu optimieren.

In diesem Schuljahr steht die Mathematikförderung im Vordergrund. Die Koll. werden mit den 3 Kompetenzstufen von Mathematikaufgaben vertraut gemacht. Es werden Aufgabenzusammenstellungen für die einzelnen Kompetenzstufen erarbeitet.

Das HKM hat den Schulen noch weitere Aufgaben übertragen:

1.  Die Erstellung von Förderplänen und Förderkonzepten für die Schule

2.  Erstellung von Fort- und Weiterbildungsplänen

3.  Jede Lehrkraft ist verpflichtet ein Porefolio für ihre eigene Fortbildung zu erstellen.

4.  Die SL muss kollegiale Jahresgespräche führen mit Protokoll und Zielvereinbarung

Das anstehende Schulfest im Jahr 2005 steht unter dem Motto „Brücken bauen“ und findet am Samstag, den 18.06.2005 statt. Es widmet sich den multikulturellen Strukturen der Schule und stellt die Besonderheiten der einzelnen Volksgruppen dar. Es werden Ausstellungen gezeigt über einzelne Länder. Die Fenster werden mit Nationalflaggen geschmückt. Das Fest beginnt mit einem Aufmarsch der Klassen und endet mit einem gemeinsamen Lied. Die Elternschaft sorgt wie immer für das leibliche Wohl mit vielfältigen Speisen. Der Erlös betrug 1500€.

Am 15.07.05 wollten die Klassen 4 gemeinsam in der Waldschule ihr Abschiedsfest feiern und gleichzeitig sollte auf dem Schul- und Kitagelände das Stadtteilfest Brückenhof stattfinden. Beide Feste wurden durch ein Unwetter gegen 15:30 Uhr schlagartig beendet. Entwurzelte Bäume zerstörten Autos und der Sturm zerfetzte die aufgebauten Zelte.

Zum Glück gab es keine Personenschäden.

Im Schuljahr 2005/06 wird die Lesekonzeptarbeit fortgeführt.

Zum Thema Gewaltprävention hält Frau Emde vom 6.Polizeirevier einen Vortrag zum Thema“ Gewalt in der Schule“. Sie zeigt Lehrern/Innen und Eltern, wie man Gewalt begegnen kann und wie man Kinder stark und selbstbewusst machen kann

Die Beteiligung am Weihnachtsmarkt in Nordshausen am 2. Adventswochenende hat schon Tradition in der Schule. Diesmal haben Eltern den Stand mit Plätzchentüten bestückt. Daneben konnten Erwachsene und Kinder Bastelarbeiten erstellen.

Eine pädagogische Konferenz beendete das Jahr 2005 mit dem Thema „Was uns am Schulalltag am meisten nervt.“ Es ging um störende Auffälligkeiten in Pausen und Unterricht. Wie kann ich ihnen erfolgreich begegnen und welche Präventivmaßnahmen können wir erarbeiten. Die Stopp-Regel soll in allen Klassen wiederholt werden und es sollen Sanktionen bei Regelverstoß erarbeitet werden. Kurzprotokolle von Fehlverhalten sollen helfen, die Auseinandersetzung mit den Eltern zu erleichtern.

Zum Schulhalbjahr wird der Schwimmunterricht umgestellt. Die Sportlehrer möchten den Schwimmunterricht in die dritten Klassen vorverlegen. So haben in diesem Übergangsjahr die Klassen 4 das erste Halbjahr Schwimmunterricht und die Klassen 3 das zweite.

Zum Halbjahresende wurde Herr Böß in die Altersteilzeit verabschiedet. Er schied nach fast 27jähriger Schulleitungstätigkeit an der Schule Brückenhof-Nordshausen aus dem Schuldienst aus. Er wurde in einem würdigen Rahmen von der Schulgemeinde verabschiedet.

Seine Stelle übernahm ab 08.02.2006 Frau  Betina Baetz. Frau Baetz war vorher Konrektorin an der Schule Unterneustadt. Vom 01.02. – 08.02.06 führte Frau Gallinger als gewählte Vertreterin die Schule, weil zur gleichen Zeit Frau Liese krank war.

Frau Baetz ist nun für die Geschicke der Schule verantwortlich.

Bereits im Sommer zum 31.07.06 musste ein Baustein für das zu erstellende Lesekonzept fertig sein. Die IT-Beauftragten verfassten die Fortschreibung des Medienkonzeptes.

Der Ablauf des „Schnuppertages“ für die Schulanfänger wird umgestellt. Alle Kollegen und Kolleginnen sind ab jetzt an der Durchführung beteiligt.

Auf dem Nachbarschaftsfest im Brückenhof tritt die Theater-AG unter der Leitung von Frau Hubenthal auf.

In Absprache mit den Eltern wird begonnen ein Konzept für die Erziehungsvereinbarungen zwischen Schule und Elternhaus zu erarbeiten.

Große Unruhe und Aufregung bringt die Zusammenlegung und Neuaufteilung des Jahrganges 3. Auf Grund gesunkener Schülerzahlen ist es notwendig geworden aus vier Klassen drei Klassen zu bilden.

Am 28.06.06 wird der Förderverein der Grundschule Brückenhof-Nordshausen gegründet.

Am 28.07.06 findet unter Leitung von Herrn Klessen das alljährliche interne Fußballturnier der Schule statt.

Auch das Schuljahr 06/07 wird geprägt durch viele Neuerungen aus dem Kultusministerium in Wiesbaden. Die Unterrichtsgarantie + wird eingeführt. Auch unsere Schule bildet einen sogenannten Vertretungspool, der sich aus Lehrbeauftragten, arbeitslosen Lehrern, Studenten, Lehrern in Altersteilzeit und sogar auch aus Eltern zusammensetzt. Damit fällt an unserer Schule kein Unterricht mehr aus. Im Zusammenhang mit U + wird ein Materialpool zusammengestellt, der den U + Kräften für den Vertretungsunterricht zur Verfügung steht.

Bis zum 01.12.06 erarbeitet das Kollegium ein Leskonzept, ein Fortbildungskonzept und ein Vertretungskonzept. Das ist wirklich eine Glanzleistung gewesen.

Neben den geforderten Neuerungen aus Wiesbaden hat ab August auch eine Erneuerung der Räumlichkeiten begonnen. Zunächst sind das Rektorinnenzimmer, das Konrektorinnenzimmer und das Sekretariat dran. Neue Möbel und Fußböden halten Einzug. Nachfolgend sind das Lehrerzimmer, der „Teppichraum“ und Teeküche dran.

Die Klasse 4a von Frau Althoff nimmt an den Nordhessischen Kindermusiktagen teil und das Theater Korzkopp kommt mit einer Aufführung zu uns in die Schule.

Am 09.11.06 findet ein gemeinsamer Projekttag in der Klosterkirche Nordshausen mit Herrn Pfarrer Glitzenhirn zum St. Martinstag für die Vorklasse und die ersten beiden Jahrgänge statt.

Am 17.11. besuchen unsere Kinder die Musical- Aufführung in der Kita Brückenhof.

Das Kollegium beschließt, dass 1€-Kräfte an unserer Schule im pädagogisch-hauswirtschaftlichen Bereich und im technischen Bereich beschäftigt werden sollen.

Am 13.12.06 macht sich die ganze Schule wie jedes Jahr auf den Weg zum Weihnachtsmärchen. „Toys Stories“ im Theater im Centrum stehen auf dem Plan.

Ein immer wiederkehrendes Ereignis ist die Teilnahme am Weihnachtsmarkt in Nordshausen, dieses Jahr am 09. und 10.12.06. Es werden selbstgemalte und dann gedruckte Weihnachtskarten verkauft und als Bastelangebote werden Nusskastagnietten und Apfelmännchen angeboten.

In Zusammenarbeit mit den Schulen aus dem Schulverbund GAZ und Lichtenberggymnasium erhalten deren Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit, bei uns ihre Praktika abzuleisten.

Da die Termine allmählich drohen Überhand zu nehmen, wird am 04.12.06 beschlossen einen gemeinsamen „Schulkalender“ zu führen. Hier werden alle schulischen Termine der LehrerInnen und deren Klassen eingetragen (Fortbildungen, Elternabende, Klassenfahrten, Waldschulbesuche, Elternabende, Sprechtage etc.), damit es nicht zu Überschneidungen kommt und Absprachen besser geregelt werden können.

Am 18.12.06 findet eine gemeinsame Fortbildung mit der Unterneustädter >Schule statt zum Thema „Methodenkompetenz“.

Für die Anfertigung der individuellen Förderpläne werden am 04.12.07 drei verschiedene Formulare eingeführt:

Einstiegsfeststellung

Evaluation

Übergang Klassen 4

Individuelle Förderpläne werden mit den Kollegen, den Kindern und den Eltern abgesprochen.

DasWeitere Veranstaltungen und Projekte, die in diesem Schuljahr starten:

–  Sehtest für alle Kinder unserer Schule durch die KKH

–  Müllsammelaktionen in Nordshausen und Oberzwehren

–  „Fördern durch Theater“ – Deutschförderung in Zusammenarbeit mit der Spiellandschaft Dönchebach

–  „Bewegte Pause“- in Kooperation mit der Kita Brückenhof, zweimal wöchentlich, Antrag auf Förderung bei der Persilstiftung

–  Musikprojekt mit dem Vogler-Streichquartett, Nordhessische Kindermusiktage, Vorstellung im Elgershaus in Schauenburg am 29.06.07

–  „Nachhaltiges Waschen“ in Kooperation mit dem Mittelpunkt Brückenhof

–  „Projekt Boxcamp“- im Rahmen des Sportunterrichtes besuchen unsere 4. Klassen das Boxcamp und trainieren dort mit

–  Vorlesepatenschaft mit Herrn Hofmeister. Er liest in der Vorklasse und den 1. Klassen vor

–  Aktion „Gesundes Frühstück“, Klassen 3a und 3b am 19. und 20. Juni

–  Glasbläservorführung am 12.06.07 für die ganze Schule

–  Erstmalig Verabschiedung der Klassen 4 von unserer Schule durch die Klassen 3. Die Drittklässler überreichen den Abgängern selbstgebastelte Sonnenblumen mit aufgeschriebenen guten Wünschen

–  Kollegiumskochen, in Gruppenarbeit wird ein hervorragendes Menü mit einer sehr stilvollen Dekoration kreiert.

Das Schuljahr 07/08 startet gleich zu Beginn mit Auftritten der dritten Klassen beim Nordshäuser Stadtteilfest am 25. August. Mit Musik- und Tanzvorführungen beteiligen sich unsere Klassen gerne am Programm auf dem Grillplatz.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder viele Neuerungen:

Zu Schuljahresbeginn werden in allen Klassen die neuerarbeiteten Erziehungsvereinbarungen ausgegeben und von den Elter, den Kindern und den Lehrern gemeinsam unterschrieben

Am 01.11.07 starten die neu gebildeten Vorlaufkurse (VLK) in der Kita Brückenhof und der Kita Prisma. In diesen VLK werden täglich die Kinder beschult, die im kommenden Jahr eingeschult werden und Sprachprobleme haben.

Die Bewerbung um die Korridorklasse im Hausmeisterhaus wird leider von Seiten der Stadt im September negativ beschieden, trotz aller möglichen Fürsprachen und Unterstützungen, auch durch die Ortsbeiräte.

Da unsere Schule auch beim „Stadtumbau West“ in diesem Jahr nicht wirklich zum Zuge kam, sind wir da zur Selbsthilfe übergegangen und starten das Projekt „Naturnahe Schulhofgestaltung“ am 03.09.07. Mit der Bildung einer Arbeitsgruppe  sowie einer Infoveranstaltung für die Lehrer- und Elternschaft startet das Projekt. Zahlreiche Sponsoren, die natürlich nie genug sein können, unterstützen unsere Arbeit u.a. der Lions Club Bad Wilhelmshöhe, die Ortsbeiräte unserer Stadtteile, das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Kassel, das VW-Werk, die Firma Fielmann etc.. Die Planungsunterlagen sind inzwischen zur Vorlage und Genehmigung bei den städtischen Gremien.

Im Rahmen der Fortbildung finden in diesem Schuljahr zwei pädagogische Tage statt.

Jeweils anderthalb Tage beschäftigen sich die Kolleginnen und Kollegen mit den Themen „Dyskalkulie“ und „Fördermöglichkeiten im Anfangsunterricht beim Leselern- und Schreiblernprozess“. Auch am Grundschultag in Wolfhagen zum Thema Mathematik nehmen zahlreiche Kolleginnen teil.

Frau Krösche und Herr Rudolph übernehmen die Mentorenschaft für unsere Referendarin Frau Kordulle, die seit dem 01.08.07 bei uns ist.

Weitere Praktikannten werden schon über einen längeren Zeitraum immer wieder von Frau Roscher im Fach Ev. Religion betreut.

Am 08. und 09. Dezember 07 haben Eltern und Lehrer auf dem Weihnachtsmarkt in Nordshausen selbstgebackene Plätzchen und Weihnachtskarten verkauft. Leider ist der Kartenverkauf im DEZ ein Flopp und wird vorzeitig abgebrochen, da die langen Öffnungszeiten Probleme bei der Besetzung des Standes machten.

Am 05.12.07 findet zum ersten Mal ein „Runder Tisch“ mit den Kitas unserer Umgebung statt, bei dem Punkte für eine noch bessere Zusammenarbeit verabredet werden. Diese Treffen finden jetzt halbjährlich statt, das nächste am 13.05.08. Im April hospitieren die Erzieherinnen aus den Kitas Brückenhof, Nordshausen und Prisma in den ersten Klassenund die Kolleginnen aus den vierten Klassen in den Kitas.

Bei der Wahl zur neuen Schulkonferenz 07/09 werden folgende Kolleginnen in das Gremium gewählt: Frau Hauser, Frau Hausmann, Frau Hoppe, Frau Krösche, Frau Schaumburg.  als Vertreterinnen: Frau Dümke-Weiss, Frau Kendziorra, Frau R. Liese

Am 18.02.08 erhalten wir über das Projekt „schule@zukunft“ acht neue PC´s für unsere Gruppenräume. Für den Mathematikunterricht bauen uns Herr Gürtler und Herr Schröder 120 Rechenschiffchen und 30 Geobretter, die Schülerbücherei erhält 2 neue Stellwände, damit die Bücher besser präsentiert werden können.

Am 10.04.08 nehmen Schüler der dritten und vierten Klasse am Känguru-Mathewettbewerb teil und am 05.05.08 findet in Hessen zum ersten Mal flächendeckend der Lesetest in den zweiten Schuljahren statt.

Unsere Projekte „Fördern durch Theater“ und „Bewegte Pause“ werden mit 2500 € über die Aktion Kinder in Nordhessen 2007 gefördert.

Am 27.05.08 findet der diesjährige Schnuppertag für die Schulanfänger statt. In der Einladung wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine kleine Cafeteria vom Elternbeirat eingerichtet wird und die Schulleitung für Fragen zum Schulanfang zur Verfügung steht. Das Angebot wird so gut angenommen, dass noch Stühle organisiert werden müssen und der Kaffee knapp wird.